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José James "While You Were Sleeping"



Der New Yorker Sänger und Songwriter José James gehört zu den Musikern, die scheinbar mit allen Stilwassern gewaschen wurden. Das legten zumindest schon seine bisherigen Soloalben nahe, auf denen er mal mehr zu Neo-Soul, Rhythm’n’Blues und Hip-Hop mit jazzigem Einschlag tendierte (“The Dreamer”, “Blackmagic” , “No Beginning No End”), mal mehr zu traditionellem Jazz mit einem modernen Touch (“For All We Know”). Nun erweitert er sein Stilspektrum auf “While We Were Sleeping” um eine neue Facette.


Sébastien Tellier "La'Aventura"



Sebastien Tellier, the Parisian master of chords and melody, whose identity might be found in the triangle between genius, eccentric and enigma, returns with his extraordinary new album. A concept set in a part-mythical Brazil, the music has an intense, sumptuous, sensual and cinematic edge. Its title is Portuguese but the meaning is universal: L’Aventura.


Seekae "The Worry"



Das renommierte australische Label Future Classic (Flume, Jagwar Ma) veröffentlicht das neue Seekae Album „The Worry“ am 12.09.2014. Seekae avancierten in den letzten Jahren zu einem der innovativsten Projekte für elektronische Musik aus Australien. 


Guts "HipHop After All"



Guts braucht kein Rampenlicht. Er ist der Typ, der hinter den Kulissen arbeitet, die Dinge aus dem Hintergrund steuert und vorantreibt. Schon ein flüchtiger Blick auf seine Vita belegt das: Angefangen bei seinen Produktionen für Big Red (von Raggasonic), Svinkels oder Les Rieurs, ist er wohl am bekanntesten für denjenigen Sound, den er Alliance Ethnik auf den Leib geschrieben hat, bekanntermaßen eine der größten Erfolgsgeschichten der französischen Rap-Welt...


Kasar "Walk On"



Arnold Kasar ist ein musikalischer Tausendsassa: in unzähligen Projekten rund um das Berliner Label Sonar Kollektiv hat der aus dem Südschwarzwald stammende Musiker mitgewirkt, darunter bei Nylon und Atomhockey oder mit Volksbühnen-Schauspieler und Internet-Hype der Stunde Friedrich Liechtenstein („Supergeil“). 


GoGo Penguin ”v2.0”



Die treibenden, intelligent verschachtelten Breakbeats, gepaart mit eingängigen Melodien, basierend auf einer bandinternen Chemie, die fast schon an Telepathie grenzt – das sind die Gründe, weshalb der Name GoGo Penguin längst für einen vollkommen eigenen, unvergleichlichen Sound steht. Chris Illingworth, dessen Wurzeln in der Klassischen Musik liegen, schlägt auch mal sehnsüchtige Töne auf seinem Klavier an, während Bassist Nick Blacka und Schlagzeuger Rob Turner darunter ein Fundament ausbreiten, das ganz klar aus Dance- und Electronica-Elementen gespeist ist – und mit jedem neuen Track unerwartete Energien freisetzt.


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