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Nôze "Come With Us"



Vier Jahre nach der Veröffentlichung des Dring-Vorgängers meldet sich das französische Electro-Duo Nôze mit einem neuen Album für das Label Circus Company zurück – und präsentiert damit eine Art musikalische Einladungskarte: Die fünfte LP von Nôze hört auf den Titel Come With Us, und tatsächlich entführen einen Nicolas Sfintescu und Ezechiel Pailhes auch dieses Mal in vollkommen neue Ecken jener scheuklappenfreien Klangwelt, die sie schon auf den Vorgängern umrissen und erforscht haben.


Denai Moore "Elsewhere"



Als „heart full of gold, stomach full of tea“ beschreibt sich die britische Singer/ Songwriterin Denai Moore auf ihrer Facebook-Seite. Eine Selbstdefinition, die besser nicht auf die Londonerin mit der außergewöhnlichen Stimme passen könnte. Nachdem das 22-jährige Ausnahmetalent zuletzt mit ihrer eindringlichen „I Swore“-EP wohlwollend auf sich aufmerksam machen konnte, legt Ms. Moore nun mit „Elsewhere“ ihr mit Spannung erwartetes Albumdebüt vor.


LoneLady “Hinterland“



LoneLady ist Julie Campbell und Julie Campbell ist LoneLady – will heißen: Ihr Alter-Ego ist keine abstrakte Kunstfigur, keine aufgesetzte Fassade, stattdessen steht ihr Name vielmehr für eine Symbiose von Künstlerin und Werk, die in poetischen, zutiefst persönlichen, sich niemals anbiedernden Tracks zum Ausdruck kommt, denen etwas Zeitloses anhaftet. HINTERLAND, ihr neues Album, kommt wie ein Donnerkeil aus dem Dunkel angeschossen: Im Kern davon pulsieren ein schlichter Drummaschinen-Beat und synthetische Sounds, die vage an Minimal Wave und sogar frühen Techno erinnern, während LoneLadys druckvolles Gitarrenspiel die Stücke vorantreibt und zusammenhält. 


Ólafur Arnalds & Alice Sara Ott „The Chopin Project“



Chopin in einer lärmenden Kneipe auf einem Klimperklavier; Chopin auf einem Klavier, dessen Saiten mit Filz präpariert wurden; Chopin von Synthesizern und Streichern umrahmt; Chopin gespielt von einem der weltweit aufregendsten und dynamischsten jungen Superstars … Die Musik von Frédéric Chopin wurde schon Hunderte von Malen aufgenommen. So aber noch nie. Der preisgekrönte junge isländische Pop/Klassik-Musiker Ólafur Arnalds (gefeierter Komponist des Soundtracks für die TV-Serie Broadchurch) war schon immer tief bewegt von Chopins Klaviermusik, hatte sich aber die immer gleiche und standardisierte „Perfektion“ einschlägiger Aufnahmen zunehmend leidgehört.


XJAZZ - Das Festival für Berlin vom 07.-10. Mai 2015



Mit seinem Debüt im Mai 2014 hat sich das XJAZZ Festival aus dem Stand als Berlins größtes Jazzfestival etabliert - mit 48 Bands und knapp 10.000 Zuschauern. XJAZZ integriert bereits bestehende Strukturen und Orte und bringt Musiker zusammen, welche gemeinsame Auftritte erarbeiten und präsentieren. Mit seiner internationalen Strahlkraft ist Berlin prädestiniert für eine selbstbewusste Programmgestaltung. Daher liegt der Fokus von XJAZZ vor allem auf der Berliner Musikerszene. 75% des Line-Ups sind lokale Künstler. Das ist in dieser Form in Deutschland einmalig. Das zeitgenössische Verständnis von Jazzmusik umfasst ebenso elektronisch improvisierte Musik, neue klassische Musik, als auch Singer-/Songwriter.


Darkel "The Man of Sorrow"



Darkel ist das Solo Projekt von Jean-Benoît Dunckel, der auch als Hälfte des französischen Duos AIR bekannt ist. Sein erstes Solo Album erschien 2006, zeitgleich mit Charlotte Gainsbourg’s Album “5:55”, welches er zusammen mit Nicolas Godin, seinem Partner bei AIR, produzierte. Mit AIR partizipierte JB Dunckel an Soundtracks für Filme wie « Virgin Suicides », « Lost In Translation », « Marie Antoinette », « Quartier Lointain », « Pioneer » und einigen anderen... Solo komponierte JB Dunckel den Score für Filme wie “Bee”, “Je M’Appelle Hmm” und “Cyprien”. Erst kürzlich schrieb er den Soundtrack für den Film “ The Summer of Sangaile” von Alanté Kavaïté, welcher beim Sundance Festival und auf der Berlinale gezeigt wird. Ein Song aus dem Film ist ebenfalls auf der nun vorligenden Veröfentlichung drauf, flankiert von einem Musikvideo mit Ausschnitten aus dem Film, siehe Musikvideo.


Manu Delago "Silver Kobalt"



Bei Musikgrößen wie Björk, Anoushka Shankar und Cinematic Orchestra ist Manu Delago essentieller Bestandteil der Band. Jetzt präsentiert der Tiroler Musiker und Komponist sein neues und auf dem renommierten englischen Label Tru Thoughts Records erscheinende Album Silver Kobalt, auf dem seine unbändige Schaffenskraft das nächste Level erreicht. Der „Master Hang Drummer“ bietet auf der bevorstehenden Europa-Tour ein famoses Wechselspiel von experimentellem Pop, detailverliebter Elektronik und verrockter Kammermusik.


Passion Pit "Kindred"



An alle, die sich dafür interessieren, bitte geht zurück zu den Anfängen von Passion Pit, denn eigentlich ließen wir diese Zeit nie hinter uns.  Und zurückgespult -  Musiker stimmen ihre Instrumente im Orchestergraben. Das ist zwar noch ein bisschen zu nahe am Hier und Jetzt, aber der Sound ist sehr wichtig. Also noch ein Stückchen mehr zurückgespult – Kindergartenkinder rennschreien über den Kinderspielplatz. Der Sprung war nun doch ein bisschen zu weit in die Vergangenheit, dennoch sind auch jene Geräusche genauso wichtig. All diese Sounds sickern durch Michael Angelakos‘ Pop-Projekt.


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