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Grandbrothers "Dilation"



Ihre erste Single „Ezra Was Right“ fand in DJ und Labelbesitzer Gilles Peterson einen frühen prominenten Unterstützer, der den Track zunächst in seiner legendären Radioshow spielte und später auf der Compilation „Bubblers 10“ veröffentlichte. In Petersons Jahrespoll 2013 landete der Song nach Hörervoting schließlich auf Platz 7. Die Erstauflage der kurz darauf erschienenen EP mit Remixen von Greg Wilson, Optimos JD Twitch und Kim Brown war bereits zehn Tage nach Veröffentlichung ausverkauft.


Darkel "The Man of Sorrow"



Darkel ist das Solo Projekt von Jean-Benoît Dunckel, der auch als Hälfte des französischen Duos AIR bekannt ist. Sein erstes Solo Album erschien 2006, zeitgleich mit Charlotte Gainsbourg’s Album “5:55”, welches er zusammen mit Nicolas Godin, seinem Partner bei AIR, produzierte. Mit AIR partizipierte JB Dunckel an Soundtracks für Filme wie « Virgin Suicides », « Lost In Translation », « Marie Antoinette », « Quartier Lointain », « Pioneer » und einigen anderen... Solo komponierte JB Dunckel den Score für Filme wie “Bee”, “Je M’Appelle Hmm” und “Cyprien”. Erst kürzlich schrieb er den Soundtrack für den Film “ The Summer of Sangaile” von Alanté Kavaïté, welcher beim Sundance Festival und auf der Berlinale gezeigt wird. Ein Song aus dem Film ist ebenfalls auf der nun vorligenden Veröfentlichung drauf, flankiert von einem Musikvideo mit Ausschnitten aus dem Film, siehe Musikvideo.


SoKo “My Dreams Dictate My Reality”



Irgendwo tief in dem Herzen eines jeden Punks steckt im Grunde doch nur ein kleines Kind, das geliebt werden will. Geprägt von negativen Emotionen wie Verlust und Herzenskummer, wurde aus dem französischen Multitalent und Sängerin Soko die Art von Rebellin, die statt bösen Blicken aus schwarz umrandeten Augen lieber Küsschen verteilt, den Zuhörern statt der Brieftasche lieber ihre Herzen stielt und die ihr Seelenheil statt auf dem Grund einer Schnapsflasche lieber in einer anständigen Tasse Tee sucht.


Manu Delago "Silver Kobalt"



Bei Musikgrößen wie Björk, Anoushka Shankar und Cinematic Orchestra ist Manu Delago essentieller Bestandteil der Band. Jetzt präsentiert der Tiroler Musiker und Komponist sein neues und auf dem renommierten englischen Label Tru Thoughts Records erscheinende Album Silver Kobalt, auf dem seine unbändige Schaffenskraft das nächste Level erreicht. Der „Master Hang Drummer“ bietet auf der bevorstehenden Europa-Tour ein famoses Wechselspiel von experimentellem Pop, detailverliebter Elektronik und verrockter Kammermusik.


Vessels "Dilate"



Die Verwandlung ist vollzogen: Nachdem sie vier Jahre lang daran gefeilt haben, melden sich Vessels im Frühjahr 2015 mit einem komplett neuen Sound zurück, einem Sound, in dem sie die epischen, überdimensionalen Arrangements ihrer vorherigen Aufnahmen mit noch mehr elektronischen Elementen vermählen und auf pure Euphorie setzen. Kurz gesagt: Auf ihrem neuen Album „Dilate“ brechen Vessels ganz klar in Richtung Dancefloor auf! Der Übergang von Gitarren zu Electronic- und Dance-Welten vollzog sich schrittweise, komplett ohne Brüche – was auch daran liegt, dass Vessels für „Dilate“ nach wie vor jede einzelne Spur live eingespielt haben.


Kitsuné New Faces II



Kitsuné präsentiert 15 brandneue Künstler an der Schnittstelle zwischen Indie, Pop und Electro. Darunter das New Yorker Duo Beau, das längerfristig auf Kitsuné gesignt wurde, die Electro-Pop-Band RIVRS, den DIY-Produzenten Monogram, sowie den Geheimtipp Pawws. Das ist Pop 2015 in seiner frischesten Art! Auch in diesem Jahr läutet das französische Tastemaker-Label das neue Jahr mit einer Newcomer-Compilation ein: Auf Kitsuné New Faces II sind die spannendsten Neuentdeckungen des Jahres 2015 versammelt! Das Album erscheint am 27. Februar 2015 bei Kitsuné/ Groove Attack. 


Fantasma "Free Love"



"Free Love" ist das Debüt Album der afrikanischen Supergroup Fantasma um den südafrikanischen Künstler, Produzent, Singer-Songwriter, Rapper und Filmemacher Spoek Mathambo. Vor kurzem feierte er beim Sonar Festival in Barcelona sein Doku-Debüt mit „Future Sound Of Mzansi“, ein Film, der die im ganzen Land explodierenden Genres und Subgenres der Dance-Music erforscht. Darüber hinaus war er im Studio mit der Township-Funk-Legende DJ Spoko, dem Multiinstrumentalisten Bhekisenzo Cele und dem Machineri-Gitarristen Andre Geldenhuys, mit denen er das nun vorliegende Debüt des gemeinsamen Quartetts Fantasma aufgenommen hat. Der Sound liegt irgendwo zwischen RnB, Township-Funk, Bacardi House, Shangaan Electro, traditionelle südafrikanische Rhythmen, HipHop und Rap.


Christine And The Queens “Chaleur Humaine”



Nach dem Release der “Nuit 17 à 52” EP erscheint im Frühjahr 2015 endlich auch in Deutschland das Longplay-Debüt von Christine And The Queens, das in Frankreich bereits in weniger als fünf Monaten mit Doppel-Platin (über 200.000 verkaufte Alben) ausgezeichnet wurde. Auch Künstlerkollegin Lorde ist voll des Lobes für die Songs „St. Claude“ und „Christine“, die sie sowohl auf Twitter, als auch in Interviews (u.a. auf Billboard.com) erwähnte!


lilabungalow "Peace To Gold"



lilabungalow war mal das alleinige Brainchild des Multi-Instrumentalisten Patrick Föllmer. Inzwischen stehen dem Erfurter mit René Kolditz und David Bönsch zwei weitere Musiker zur Seite – zu dritt entstand das gemeinsame, neue Album „Peace To Gold“.


Larytta "Jura"



Anfang 2015 melden sich Larytta mit ihrem zweiten Album zurück: Auf „Jura“ kombiniert die Band aus Lausanne elektronische Beat-Welten mit ausgelassenen, überschäumenden Melodien; die Schweizer verdichten und vereinen unterschiedlichste Einflüsse – und halten dabei stets die Balance: Einerseits verlieren sie den Faktor Pop niemals aus den Augen, schielen dabei aber stets auch in Richtung Club. Seit inzwischen 10 Jahren als Duo unterwegs, haben Christian Pahud und Guy Meldem sich reichlich Zeit genommen und jahrelang an ihrem zweiten Album gefeilt, bis ihr Songwriting genau diese „goldene Mitte“ traf.


Oh Land "Earth Sick"



Nanna Øland Fabricius, known to fans around the world as the artist Oh Land, came in to the music scene in 2008 under less than conventional circumstances.  When 10 years of training and a budding career in ballet was abruptly ended by injury, a life in music began.  At the age of 22, Fabricius wrote and produced her first album Fauna, which was released to much critical acclaim.   Having recorded most of the album by herself in her bedroom, Fabricius discovered an early knack for production.  The process that Fabricius found in creating Fauna was foreshadowing for what would come after.


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