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Mount Kimbie "Love What Survives"



Mount Kimbie haben ihr drittes Studioalbum „Love What Survives“ getauft: Aus großen Melodien und strapazierfähigen elektronischen Teppichen gestrickt, ist es die Art von Album, die sich bestens fürs Autofahren mit heruntergekurbelten Fenstern eignet. Zugleich ist Album #3 gewissermaßen die Essenz ihres bisherigen Schaffens, indem verschiedene Gesangsgäste und Musikerpersönlichkeiten dazukommen, man gemeinsam experimentiert, Formen neu denkt, Dinge ausradiert, mit Pop-Überlieferungen spielt, alles zusammen wachsen und werden lässt. 


Everything Everything „A Fever Dream“



Ihre Songs gehen in die Beine und sind ideale Nummern für jede Tanzfläche. Doch nur für Amüsement in den Clubs zu sorgen, reicht Everything Everything nicht. Die Band um Sänger Jonathan Higgs packt manches aktuelle, politische Thema an. Die vier Mancunians haben sich in ihren Texten immer kritisch mit verschiedenen Aspekten des Weltgeschehens beschäftigt, ob das nun die Ebola-Epedimie, vermisste Flugzeuge oder die Gefahr eines zu rasanten technologischen Fortschritts waren.


Grizzly Bear „Painted Ruins”



Am 18. August erscheint mit „Painted Ruins“ das neue Album des US-Quartetts Grizzly Bear beim Sony Music-Label RCA Records. Es ist das fünfte Album der Band und enthält elf Stücke, darunter die  vorab veröffentlichten und von der Presse einmütig gefeierten Songs „Three Rings“, „Mourning Sound“, „Four Cypresses” und das seit heute vorliegende, brandneue Stück „Neighbors“.   


Unkle „The Road pt. 1“



James Lavelle veröffentlicht mit UNKLE sein fünftes Studioalbum „The Road pt. 1“ am 18. August ++ 2-CD inklusive Instrumentals von sämtlichen Tracks ++ Zu den vielen Gästen zählen Mark Lanegan, Twiggy Ramirez, Andrew Innes u.v.m. 25 Jahre nach seinen ersten Erfolgen als Mo’ Wax-Macher meldet sich James Lavelle, Musiker und Kurator, Künstler und Tastemaker, diesen Sommer mit seinem fünften UNKLE-Album zurück: „The Road pt. 1“ erscheint am 18. August 2017 bei Songs For The Def/Alive. 


Amadou & Mariam „La Confusion“



Das neue Album des Grammy-nominierten Duos erscheint im September bei Because Music/ Warner Music. Amadou & Mariam spielen in den kommenden Monaten eine Reihe internationaler Live-Dates, darunter auch ein Konzert in Frankfurt (22.08., Summer In The City, Palmengarten) und Auftritte in bekannten Spielstätten wie dem Le Cigale in Paris (08.09.) und dem The Troxy in London (04.11.), sowie in Hamburg auf dem Reeperbahn Festival!


Portico Quartet „Art in the Age of Automation“



In eine der gängigen Schubladen gepasst hat der Sound des für einen Mercury Prize nominierten Portico Quartets noch nie: Unterwegs auf der Schnittstelle zwischen Jazz und Electronica, Ambient Music und Minimalismus, hat die Band ihren ganz eigenen, episch-filmhaften Sound mit den drei bis dato veröffentlichten Alben immer weiter ausdifferenziert und verfeinert. Auf das 2007 veröffentlichte „Knee-Deep in the North Sea“-Album folgte 2010 die von John Leckie produzierte „Isla“-LP, woraufhin zuletzt vor fünf Jahren das gleichnamige „Portico Quartet“ (2012) folgen sollte. Nach einer dreiköpfigen Phase unter dem Namen Portico inzwischen wieder als Portico Quartet aktiv, veröffentlicht die Band im August mit „Art In The Age Of Automation“ nun ihr viertes Album bei Gondwana Records, Manchesters erster Adresse für innovativen Indie-Jazz und Electronica.


Hundred Waters “Communication"



Manchmal erkennt man gerade das am wenigsten, was direkt vor einem liegt: Wie ein Foto, das man zu dicht vor die Augen hält, wie ein Nebel, der alles verschleiert. Mit ihrem neuen Album „Communicating“ machen Hundred Waters den Versuch, genau diesen Schleier zu durchtrennen – indem sie sich als Band (und zugleich auch jeder für sich) die relevantesten zwischenmenschlichen Fragen stellen. 


The Soul Session “Two”



Am Ende dreht sich alles um die Liebe. Das zweite Album von The Soul Session handelt genau davon. Ralph Kiefer, Multi-Instrumentalist, Komponist und Produzent aus dem Süden Deutschlands unternimmt auf „two“ eine Reise durch die Genres Soul, Jazz, Funk und World Music. Als respektierter Musiker im Jazz und dessen Nachbar-Disziplinen gelang Kiefer 2011 mit dem Debüt von The Soul Session ein bemerkenswerter Aufschlag. “one” lebte von einem starken Groove, „two“ fügt dem nun eine spirituelle und eklektische Dimension hinzu.


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