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Hudson Mohawke "Lantern"



Der Ausdruck „Super-Producer“ wird inzwischen dermaßen inflationär verwendet, dass er im Grunde genommen nicht viel mehr aussagt als „irgendein/e Produzent/in, der/die einen Soundcloud-Account besitzt“. Die Zahl derjenigen jedoch, die diesen Titel wirklich verdient haben, ist auch in der aktuellen Musiklandschaft absolut überschaubar: Es sind Musiker, die eben nicht nur wahnsinnig gut Beats programmieren können und unglaublich viel über Sound-Design wissen, sondern obendrein über die seltene Gabe verfügen, richtig große Songs schreiben zu können – Songs, die schon nach wenigen Takten ein Gefühl beim Zuhörer auslösen, kombiniert nicht etwa mit abstrakten Gedanken über den Aufbau des jeweiligen Stücks, sondern vielmehr mit der Frage: „Kann ich den noch mal hören?!“


Shamir "Ratchet"



Shamir stammt aus der kunterbunten Wüstenmetropole Las Vegas. Las Vegas – das klingt nach Glamour, Versuchung und der großen Welt, Sin City eben. In Wirklichkeit ist das aber natürlich ganz anders, denn nirgendwo sonst schlendern Glück und Pech so einträchtig Händchen halten den Sunset Strip herunter.  Keiner weiß das wohl besser als Shamir selbst, schließlich ist er nicht unter den gleißenden Lichtern der Großstadt aufgewachsen, sondern abseits in der Wüste, wo der graue Sand schnell zur prägenden Farbe des Alltags werden kann. Für einen Teenager auf der Suche nach sich selbst ist das natürlich eine schwierige Situation,  weshalb der mittlerweile 20 jährige schnell zum wandelnden Farbklecks in dieser Einöde wurde. Er zog sich auffällig an, wurde schnell zum Schulgespräch und entwickelte sich vom anfänglich noch belächelten Weirdo zum Trendsetter in Sachen Style. 


By The lake Festival August 2015: Location und Line Up



The Lake, das von Mitgliedern der dänischen Band Efterklang mitgegründete Webradio, präsentiert am Samstag, den 29. August 2015 ein neues Ein-Tages-Festival mit dem Namen “By The Lake” in Berlin. Knapp vier Wochen nach der ersten geheimnisvollen Ankündigung gibt das Festival jetzt Informationen zu Location und Line-Up bekannt. Gleichzeitig beginnt nun, nach vorzeitigem Ausverkauf des limitierten Early-Bird-Tickets, der reguläre Ticketverkauf zu einem Preis von 36 € (zzgl. Gebühren).


Kitsuné America



Zum vierten Mal schon richtet das Pariser Label Kitsuné den Blick nach Nordamerika und präsentiert die neuesten Interpretationen des Americana-Begriffs: Angefangen beim futuristischen R&B von Kacy Hill, die gerade erst bei Kanye Wests Label unterzeichnet hat, bis hin zum Indie-Sound von Heat, vereint die am 22. Mai erscheinende „Kitsuné America 4“-Compilation die neusten Hybrid-Sounds aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten.


OPEZ “DEAD DANCE”



Wenn Opez ihren Stil als „Latin Desert & Funeral Party“ - Musik bezeichnen wird deutlich: Hier geht jemand seinen ganz eigenen künstlerischen Weg. Auf ihrem Debut-Album “Dead Dance” reist das Duo Massi Amadori und Francesco Tappi in zwölf Songs und in einer Umgebung aus akustischen Instrumenten und einer stilsicheren Produktion durch eine entrückte Welt aus Emotion und Imagination.


Sophie Hunger “Supermoon”



Ein Band zum Mond. Sophie Hunger wollte von Musik nichts mehr hören. Nach einer langen Tour, nach 250.000 verkauften Alben und einem Ruhm, der in Tausenderhallen weiter wuchs – in Deutschland, Frankreich, in der Schweiz, in England und sogar in den USA. Hektik sieht so aus: Vor drei Jahren die letzte Studioplatte, «The Danger of Light», unter anderem mit Hilfe von Josh Klinghoffer, dem Gitarristen der Red Hot Chilli Peppers, gefolgt vom Live-Doppelalbum «The Rules of Fire», einem Buch und einer fiktiven Doku über die Tournee.


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