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Magnetic Fields „50 Song Memoir“



Nonesuch veröffentlicht am 3. März 2017 „50 Song Memoir“ von The Magnetic Fields. Das 5CD- / 5LP-Set handelt die 50 Lebensjahre von Songwriter Stephin Merrit ab, mit einem Song pro Jahr. Es wurde produziert von Merritt selbst mit zusätzlicher Produktion von Thomas Bartlett und Charles Newman. In den USA begeben sich The Magnetic Fields ab heute (18.11.) auf Tour und werden in den kommenden Wochen „50 Song Memoir“ mit jeweils zwei Auftritten pro Stadt performen. Weitere Termine stehen im Frühjahr 2017 an. 


Rebekka Karijord "Mother Tongue"



Ich weiß nie so genau, wovon meine Alben eigentlich handeln, bis sie so gut wie fertig sind“, sagt Rebekka Karijord über ihr neues Album Mother Tongue. „Es ist eher ein unterbewusstes Zusammentragen von Dingen: Ich schieße meine Pfeile ins Dunkel – und ziehe dann hinterher, um zu sehen, wo sie wohl gelandet sind. Dieses Mal jedoch lief’s dann doch etwas anders...“


Manu Delago „Metromonk“



Am 27. Januar 2017 veröffentlicht der gefeierte Hang- und Percussion-Spieler, Produzent und Komponist Manu Delago sein drittes Soloalbum: Auf „Metromonk“ dringt der für seinen einzigartigen musikalischen Ansatz gefeierte Österreicher in immer neue Klangregionen vor und erkundet dabei die unterschiedlichsten Stimmungen und Dynamiken. Indem er das Hang auf immer neue Arten spielt und bearbeitet, stehen die vielen Stimmen und Sounds dieses außergewöhnlichen Instruments dieses Mal klar im Mittelpunkt seiner Kompositionen, die sonst nur dezent von Beats und vereinzelten Akustikinstrumenten eingerahmt werden. 


Cairobi "Cairobi"



Von Krautrock-Pionieren wie Can bis hin zu italienischen Songwriter-Legenden wie Lucio Battisti, von afrikanischen Polyrhythmen bis hin zu Folk-Sounds aus Lateinamerika: Die Liste der Einflüsse von Cairobi ist lang und eklektisch – und sie ist wohl auch der Grund, weshalb man den eingängig-psychedelischen Sound dieser vierköpfigen Band so schwer greifen oder verorten kann. Während die Mitglieder selbst Wurzeln in Italien, Mexiko und Frankreich haben, existiert ihr Mix in einer ganz eigenen Welt zwischen Tropical Indie-Pop und Grunge-Gaze.


Yuksek "Nous Horizon"



Der französische Disco-/ Electro-Pop-Mastermind Yuksek steht mit seinem neuen Album in den Startlöchern: Sein dritter Longplayer „Nous Horizon“, auf dem er mit der Sängerin Monika, Roman Rappak von Breton und dem französischen Duo Her gearbeitet hat, erscheint am 20. Januar 2017. Klanglich bewegt sich Yuksek im Spannungsfeld zwischen Post-Disco, House, Electro und Pop.


Vitalic "Voyager"



Gut fünfzehn Jahre sind es inzwischen, die Vitalic (in seinem Pass steht Pascal Arbez-Nicolas) an seiner persönlichen Techno-Definition arbeitet, an einem Sound, in dem ganz klar auch seine französischen Wurzeln durchschimmern, wenn er elektronische Beats und ultraeingängige Melodien zu seinem ganz eigenen Trademark-Style verbindet. Viele seiner Tracks – z.B. „Poney“, „La Rock 01“, „My Friend Dario“ oder auch „You Prefer Cocaine“ – avancierten sogar zu echten Club-Klassikern und trugen dazu bei, die Grenzen zwischen Techno, Disco, Rock und Pop immer mehr zu verwischen. Zugleich funktionierten diese Tracks wie eine Art Lebenselixier, ja wie eine Blaupause: Sie wurden zur Inspirationsquelle für eine Szene, die nach dem Ende des French Touch (French House) damit gekämpft hatte, etwas Spannenderes zu finden als z.B. Filter House.


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