Soko mit neuem Song und Video

"Being Sad Is Not A Crime" - Aus dem neuen Album, Frühjahr 2020!

17. Januar 2020 (Los Angeles, CA) - Die Sängerin, Songwriterin und Multiinstrumentalistin Soko hat heute "Being Sad Is Not A Crime" veröffentlicht. Der Song ist von ihrem dritten Album, das im Frühjahr via Caroline/ Because / Babycat Records veröffentlicht wird. Aufgenommen in New York mit Produzent Patrick Wimberly (MGMT, Chairlift, Solange) und gemixt von Chris Coady (Beach House, Slowdive) ist der Track ein ehrlicher Blick auf emotionale Höhen und Tiefen, auch die der unbequemen Art.

Download / Stream “Being Sad Is Not A Crime”!

Hier das Video anschauen!

 

“Why should we have to pretend smile and put filters on everything?” fragt Soko. “You shouldn’t have to apologize for having emotions. As long as you’re not hurting anyone, all emotions should always be welcome. I wrote the song feeling very hopeless, but wanting the music to sound very happy and comforting.” (Soko)

Die französische in LA ansässige Künstlerin und César-nominierte Schauspielerin veröffentlicht ihre neue Single zudem mit einem Musikvideo. Unter der Regie von Gilbert Trejo, der beim kommenden Spielfilm „From a Son“ Regie geführt hat, wurde der Clip im historischen Bob Baker Marionette Theater in Downtown Los Angeles gedreht.

Soko sagt: “It was my first time not directing my own music video and Gilbert made it an easy transition every step of the way. I had wanted to create something at the Bob Baker Marionette Theater for a long, long time, and wrote the entire treatment hoping they would let us shoot there! It was an important video for me: tackling the struggles between having to keep working feeling like a puppet, but also just wanting to be a mum and take a break for a second."

Wie der Titel schon sagt, verhandelt das Video den gesellschaftlichen und sozialen Druck, immer ein glückliches Gesicht machen zu müssen. Er beleuchtet auch die Konflikte, die berufstätige Mütter erleben, und die Notwendigkeit besserer Systeme, um diese zu unterstützen. Wie die Fans wissen, thematisiert Soko gerne Themen wie das Peter-Pan-Syndrom, Nonkonformität, Nüchternheit und ihre eigene Pansexualität. In dem Video begleitet Indigo, Sokos kleiner Junge, seine Mutter ins Theater, erkundet mit ihr die Bühne und ist begeistert von ihrem Auftritt und Spiel mit den Marionetten. Während sie eine Pause einlegen, verharrt Soko in einem Moment der Traurigkeit, der noch verstärkt wird, als Indigo ihren Armen entrissen wird, als das Theater von der „SAD Patrol“ überfallen wird. L

Über die Tatsache, dass Indigo zum ersten Mal vor der Kamera stand, erklärt Soko: “It was a very special moment captured by a very special friend: Alexis Zabe (Florida Project). He was the director of photography on the video, filming Indigo with so much love. Our babies are the same age and friends since the womb, so it felt very natural and safe and magical to do this project all together.”

Soko veröffentlichte ihr Debüt I Thought I Was An Alien in 2012. Der Titel "We Might Be Dead by Tomorrow" wurde in Tatia Pilievas Video "First Kiss" gezeigt. Nachdem das Video viral ging, stieg der Song in die Top 10 der Billboard Hot 100 ein und führte die Billboard Streaming Songs-Charts an.Ihr zweites Album, My Dreams Dictate My Reality, wurde 2015 veröffentlicht und brachte ihr Titelseiten in Magazinen wie NYLON, Dazed, L'Officiel und At Large ein, um nur einige zu nennen. Das Album enthielt Songs wie "Who Wars the Pants?" sowie "Monster Love" und "Lovetrap", auf dem Ariel Pink zu hören war. Pitchfork schrieb dazu: „“brimming with nervy, post-punk verse, defiant swagger, and the blackest of humor – feels like her proper coming-out party.” Soko hat u.a. mit Künstlern wie The Brian Jonestown Massacre, Rooney, Sam Spiegel, Chromeo und Residente zusammengearbeitet. Ihre zweite César-Nominierung erhielt sie für ihre Hauptrolle im Film The Dancer" aus dem Jahr 2016.

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