OH LAND

OH LAND x ARTHUR MOON

Oh Land und Arthur Moon remixen Songs von dem aktuellen Album Family Tree. Erster Song erscheint heute, eine Remix EP am 18. September 2019! Die Single “Salt” erscheint vorab, hier reinhören: https://fanlink.to/SaltRemix

Die dänische Komponistin Nanna Øland Fabricius, besser bekannt als Oh Land, kündigt eine gemeinsame EP mit der Brooklyner Avant-Pop-Musikerin Lora-Faye Åshuvud aka Arthur Moon an. „Replanting Family Tree“ wird am 18. September veröffentlicht, kurz bevor die beiden Künstlerinnen gemeinsam auf Tour gehen. Lora-Faye hat die Tracks aus Oh Lands neuestem Album Family Tree überarbeitet und hörenswerte Remixe produziert, beginnend mit der ersten Single "Salt".

Der aktuelle Oh Land Album Family Tree erschien am 3. Mai 2019. Als Produzenten holte sich die in Kopenhagen geborene Musikerin, die bürgerlich Nanna Øland Fabricius heißt, Thomas Bartlett an ihre Seite – u.a. bekannt für seine Arbeiten mit St. Vincent, Florence + the Machine und The National.

 “Since the release of my latest album, I've experienced the biggest ups and downs of my private life,” she explains. “I had a baby, moved back to Denmark after living in NYC for ten years, and got a divorce -- all in the span of 18 months.” The process of writing and recording the album proved therapeutic for Nanna. “I never planned to make this album,” she notes, “but in these melodies and music I’ve found some healing… As I have often found it, music is the best listener when you pour your heart out.”

Neben ihren Soloveröffentlichungen arbeitet Oh Land als Komponistin für Film- und Theaterproduktionen; außerdem ist sie auch in der Welt der klassischen Musik sehr erfolgreich: In der New Yorker Carnegie Hall trat sie bereits mit Lang Lang und Joshua Bell auf, während sie in ihrer Heimat schon Konzerte des Danish Symphony Orchestra leiten durfte. Mit Königin Margrethe II., der Königin von Dänemark, arbeitete sie 2016 an einer Ballett-Performance fürs Königlich Dänische Theater; außerdem steuerte sie die Musik für „Watermusic“ (2017) bei, eine Multimedia-Show aus Architektur, Tanz und Musik, die vor 15.000 Menschen im Hafen von Randers (Dänemark) gezeigt wurde. Nachdem sie den Score zur Ausstellung „The Ship“ in der Kopenhagener Nikolaj Kunsthal in Kooperation mit Eske Kath geschrieben hatte, verwandelte sie kürzlich die dänische Nationalhymne ein einen düsteren, dystopischen Titelsong für die Netflix-Serie „The Rain“ (die erste dänische Netflix-Produktion).

Arthur Moon ist der Name der preisgekrönten Komponistin/Sängerin Lora-Faye Åshuvud, die in Brooklyn lebt und arbeitet, wo sie aufgewachsen ist und mit Musikern wie Cale Hawkins (Quincy Jones, Bilal, Wyclef Jean), Martin D. Fowler (ein Komponist für This American Life), Dave Palazola und Aviva Jaye arbeitet. Ihr Debütalbum erschien im August diesen Jahres mit einer Sonderveröffentlichung auf Vinyl Me, Please, mit den Singles "Reverse Conversion Therapy", "I Feel Better" und "Homonormo" mit Unterstützung von BBC Radio 6, Spotify's New Music Friday, Refinery 29, Billboard und mehr.

Lora-Fayes dekonstruierte Popmusik feiert zudem den queeren Impuls: die Regeln zu brechen und die Kraft zu finden, die darin besteht, Dinge "falsch" zu machen, indem man sie feiert, besitzt und sie zum Zentrum der Musik macht. Als hartnäckiger Autodidakt ist Åshuvud eine Multi-Instrumentalistin und Komponistin, die keine Musik liest, was bedeutet, dass ihre queere kompositorische Stimme sowohl völlig frisch klingt, geleitet von Intuition und Improvisation statt von formaler Ausbildung. Åshuvuds Metier ist das, was sie "seltsame Theorie" nennt - Musik, die sich gut und seltsam gleichermaßen anfühlt. Sie moderiert auch "Odd Theory", eine Show mit den New Sounds des New York Public Radio.

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