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Denai Moore "We Used To Bloom"



„Ich denke, ich bin eine bessere Version meiner selbst, nun, da ich dieses Album gemacht habe“, befindet Denai Moore. „Es wäre so viel leichter gewesen, ganz schnörkellos ein Album aufzunehmen. In meinen Augen ist es jedoch sinnlos, etwas ohne die Absicht zu beginnen, am Ende eine bessere Version von sich selbst geworden zu sein“. Moore war noch ein Teenager, als ihre musikalische Karriere begann. Nach Auftritten bei Open Mic Nights brachten sie die außergewöhnliche Natur und Klangfarbe ihrer Stimme schon bald auf größere Bühnen. Bereits ihre Debüt-EP „Faudade“ (2013) bescherte ihr einen Auftritt bei Jools Holland, und spätestens nach ihrem gefeierten Debütalbum „Elsewhere“ (2015) rissen sich namhafte Kollegen wie Plan B, SBTRKT, JMSN, Mr Mitch, Mura Masa und Astronomyy geradezu darum, mit ihr zu kollaborieren. „Ich konnte gar nicht glauben, was alles passierte“, erinnert sich die heute 23-Jährige. „Mit den Sendungen von Jools bin ich aufgewachsen; Plan B war etwas, das wir im Gesangsverein sangen. Es war surreal.“


CAMILLE „OUÏ“



Vier einzigartige Studioalben veröffentlichte Camille bisher, erhielt zahlreiche Preise und Platin-Auszeichnungen, machte sich einst durch ihre Mitwirkung bei Nouvelle Vague und später als Schauspielerin einen Namen – und kündigt nun, sechs Jahre nach ihrem letzten Album „Ilo Veyou“, endlich ihr neues Studioalbum an: „OUÏ“ heißt es und wird am 2. Juni erscheinen. Über die Dauer eines Jahres in La Chartreuse aufgenommen, ein ehemaliges Kloster und heutige Künstlerresidenz im französischen Avignon, ist „OUÏ“ ein Füllhorn, aus dem Folk, Hymnen, Balladen, Pop, Wiegenlieder und atemberaubendes A cappella gleichermaßen erklingen. 


Nils Wülker "On"



Früher hieß es, man müsse Jazz kapieren, um Hip Hop zu verstehen. Nils Wülker, der Songwriter mit der Trompete, ist das beste Beispiel: er ist über einen Blue-Note-Sample von Herbie Hancock in US3s „Cantaloop (Flip Fantasia)“ zum Jazz gekommen. Mit „ON“ hat er jetzt, fast 25 Jahre später, eine Hybrid-Fantasie musikalischster Natur erschaffen: Großartige Songs, brachialer Funk, energiegeladene Improvisationen und elegante Electronic-Sounds, zwei Vocal-Stücke mit dem (halb)-amerikanischen Wiener Rob Summerfield und ein lässiges Feature von Marteria fusionieren hier zu einer überraschenden, gleichberechtigten Union von Jazz und Hip Hop. Vor allem aber faszinieren die zwölf Songs als ebenso dichter wie erlöster, faszinierender wie flimmernder Soundtrack unserer Zeit. Drückt man hier „on“, stellt sich das Lebensdrama auf „off“. Wenn diese Musik Flucht ist, dann eine nach vorn. Gut möglich, dass sie außerdem den einen oder anderen Hörer wieder für Jazz begeistert.


By the Lake Festival 2017



By the Lake freut sich das Konzert-Line-Up für die dritte Ausgabe des Festivals ankündigen zu dürfen. Dieses wird am 13. August im Strandbad Weißensee stattfinden. Handverlesen vom The Lake Radio, unter anderem aus Mitgliedern von Efterklang bestehend, treffen sich vier herausragende Künstler für einen aufregenden Mix aus Genres und Stilen für den perfekten Tag am Strand: Krautrockpionier Michael Rother, der mitreißende Janka Nabay & The Bubu Gang, das neue spannende Projekt Peter Broderick sings Arthur Russell und die betörende Perera Elsewhere.


!!! "Shake the Shudder"



Shake the Shudder – diese Wortfolge ist genau genommen ein Motto, eine Kreativphilosophie, die !!! zu 100% unterschreiben: Schließlich gibt es immer wieder Ängste und Bedenken, denen man sich stellen, die man abschütteln und überwinden muss. Neue Wege, die es zu beschreiten gilt. Unsicherheiten, die gemeistert werden wollen – aber das hat sie schließlich noch nie zurückgeschreckt. Im Gegenteil: Derartige Hürden spornen diese Band sogar an, sorgen dafür, dass sie die Dinge mit noch mehr Schwung in Angriff nehmen.


TORA"TAKE A REST"



Nachdem sie 2015 mit diversen Festivalauftritten auch in Europa für Furore gesorgt haben – Glastonbury stand genauso auf dem Programm wie hierzulande z.B. das Reeperbahn Festival –, stehen Tora aus Byron Bay nun mit ihrem offiziellen Debütalbum „Take A Rest“ in den Startlöchern, auf dem auch die zuletzt veröffentlichte Vorab-Single „Amsterdam“ (VÖ: 17. März) vertreten ist. Ihr zwischen Electronica, Chillwave und lässigem Pop oszillierender Sound wurde schon häufiger mit Acts wie SOHN, Toro Y Moi, Radiohead oder auch James Blake verglichen – dabei klingen die fünf Australier auf Albumlänge optimistischer und tanzbarer als zuletzt auf den gefeierten EPs. 


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