• dates
  • references
  • services
  • links

Mount Kimbie "Love What Survives"

Von Mount Kimbie: “We're both excited to announce that our new album, 'Love What Survives' will be released on the 8th of September on Warp Records. It's been a fascinating process that has changed us as a band and we're feeling great about how it's come together. Can't wait to share our third album with you”

“Love What Survives” ist das langerwartete dritte Studio Album von Mount Kimbie.

Der pulsierende Motorik-Beat von „Blue Train Lines“, die neue Single, die heute erscheint, schickt King Krule direkt auf die Überholspur, von wo aus er seine zerklüfteten Vokalsalven abgeben kann.

Hier reinhören - s.warp.net/mk-trainlines

Mount Kimbie haben ihr drittes Studioalbum „Love What Survives“ getauft: Aus großen Melodien und strapazierfähigen elektronischen Teppichen gestrickt, ist es die Art von Album, die sich bestens fürs Autofahren mit heruntergekurbelten Fenstern eignet. Zugleich ist Album #3 gewissermaßen die Essenz ihres bisherigen Schaffens, indem verschiedene Gesangsgäste und Musikerpersönlichkeiten dazukommen, man gemeinsam experimentiert, Formen neu denkt, Dinge ausradiert, mit Pop-Überlieferungen spielt, alles zusammen wachsen und werden lässt. 

Wie der Titel schon erwarten lässt, ist das Album das Resultat einer intensiven kreativen Entwicklung: Drei Jahre hat das Duo damit verbracht, Ideen zu sammeln, sie immer wieder neu und weiterzuschreiben, bis daraus etwas komplett Eigentümliches, Persönliches hervorgehen konnte. Der Longplayer vereint abermals die Stimmen von angestammten Gästen (und engen Freunden) wie James Blake, Micachu und King Krule, die ganz entscheidend dazu beitragen, dass auch „Love What Survives“ diese unverkennbare Stimmung hat, die so nur Mount Kimbie kreieren können. 

Laut Kai Campos – im Pass der anderen Hälfte von M.K. steht der Name Dominic Maker – war bei der Arbeit an diesem neuen Album „am wichtigsten, all das wegzustreichen, was sich zuvor als erfolgreich für uns herausgestellt hatte.“ So entstand „Love What Survives“ größtenteils auf zwei Vintage-Synthesizern – einem Korg MS-20 und einem Korg Delta. Beide hätten, so Kai, diese „punkige, schloddrige Qualität, die an Robert Wyatt erinnert“. Mit ihrem Industrial-Einschlag und ihrem unverkennbar direkten Sound, waren es letztlich diese zwei Geräte, die Mount Kimbie zu ihrem neuesten Sound-Update bewegen sollten...  

Die offene, ausladende Aura der Platte ist dabei wohl auch der Tatsache geschuldet, dass sie zwischen London und Los Angeles entstand. Nachdem Maker 2016 an die US-Westküste gezogen war, pendelte das Duo zwischen beiden Standorten, um gemeinsame Sessions zu veranstalten und erste Ideen zu verfeinern. Was den Umzug selbst angeht, empfand Maker die neue Umgebung, die kulturellen Unterschiede und allein die immense geografische Ausbreitung zunächst ganz klar als entfremdend; aber zugleich sorgte dieses neue Umfeld auch für einen überfälligen Perspektivwechsel, für neue Inspiration, was wichtig war, denn er hatte in UK zuletzt mit kreativem Stillstand zu kämpfen gehabt. „Ich fand das so gesehen echt hilfreich und befreiend“, sagt er rückblickend. 

Artist: Mount Kimbie

Album: Love What Survives

VÖ: 08.09.2017

Label: WARP Records

Vertrieb: Roughtrade


Tracklist:

01. Four Years and One Day 

02. Blue Train Lines (feat. King Krule) 

03. Audition 

04. Marilyn (feat. Micachu)

05. SP12 Beat 

06. You Look Certain (I’m Not So Sure) (feat. Andrea Balency) 

07. Poison 

08. We Go Home Together (feat. James Blake)

09. Delta 

10. T.A.M.E.D 

11. How We Got By (feat. James Blake) 


Live Termine:

19.08.17 Hamburg - Dockville

10.11.17: Astra - Berlin

15.11.17: Flex - Wien

16.11.17: Muffathalle - München

17.11.17: Mascotte - Zürich


homecurrent releasesdatesreferencesserviceslinkscontactimpressum