ZEBRA KATZ

Sieben Jahre nach dem Viral-Hit „Ima Read“ legt Zebra Katz sein Debütalbum vor: LESS IS MOOR erscheint am 20. März 2020

Die neue Album Single “ISH” erscheint vorab! HIER anhören  

Geschrieben, aufgenommen und produziert zwischen London und Berlin, zählen Shygirl und S. Ruston zu den Gästen von Zebra Katz’ Debüt-LP LESS IS MOOR, die am 20. März 2020 erscheint – sieben Jahre nach seinem ersten Hit „Ima Read“. Als Co-Produzenten beteiligt waren unter anderem Sega Bodega, Tony Quattro und Torus, ebenfalls Absolvent der Red Bull Music Academy: Zusammen mit Zebra Katz sorgen sie dafür, dass die Energie- und Bassdruck-Levels durchweg hoch, die Regler konstant am Anschlag bleiben.

“All I wanna do is keep the dance floor jumping,” singt Zebra Katz auf “ISH,” der jüngsten Single vom komenden Album LESS IS MOOR. Geschrieben und produziert von Tony Quattro, wird der Song die Zuhörer fesseln, unterlegt von den kompromisslosen Lyrics, die Zebra Katz als Meister der Tanzfläche deklarieren.

Die jüngsten Singlevorboten „IN IN IN“ und „LOUSY“, die er schon im Herbst veröffentlicht hatte, zeigten bereits sehr gut, dass es Katz bei diesem Album-Release darum geht, die eigene Geschichte zurückzuerobern, die Kontrolle über das Narrativ zu bekommen: Persönliche Erfahrungen als Schwarzer zählen da genauso dazu wie Fragen der Sexualität – und nicht zuletzt auch die eigenen (unschönen) Gedanken über Ruhm und Berühmtheit: „they all love when you dead/and you six underground.“

2012 landete Zebra Katz einen Hit mit „Ima Read“: Nachdem auch Diplos Mad Decent-Sublabel Jeffree’s den Track aufgeschnappt hatte, lief „Ima Read“ schließlich sogar 11 Minuten lang als Soundtrack einer Runway-Show von Rick Owens bei der Pariser Fashion Week. In den Jahren danach war Zebra Katz quasi nonstop auf Tour: Seine gefeierten Auftritte in Europa und den USA – gerne auch im Kunst-Kontext: Broad Museum in Los Angeles, New Museum in New York, Metropolitan Museum, MoMA PS1, Brooklyn Museum oder auch bei der Art Basel in der Schweiz – funktionierten nach ganz eigenen Regeln. Parallel dazu veröffentlichte Morgan die Mixtapes Champagne und DRKLNG sowie zwei EPs (Winter Titty und Nu Renegade, aufgenommen mit Leila Arab).

Ursprünglich wollte Zebra Katz gleich nach der Veröffentlichung von Nu Renegade die Arbeit an seinem Debütalbum beginnen, doch eine spannende Option machte einen Strich durch diese Rechnung: 2017 und 2018 war er mit den Gorillaz auf Tour, nachdem er auf dem dazugehörigen Humanz-Album gleich mehrfach als Gast mitgewirkt hatte („Sex Murder Party“, „The Apprentice“, „Out Of Body“ – Tracks, bei denen er sich das Mikrofon u.a. mit Kilo Kish und Imani Vonsha teilt).

Seit vielen Jahren arbeitet Katz nun schon als unabhängiger Künstler, ohne Management, und er hat auch ohne großen Labelsupport und ohne offizielles Debütalbum sehr viele Menschen hellhörig gemacht. Nun jedoch hat er diesen Support – und gewährt mit LESS IS MOOR erstmals tiefere Einblicke in sein einzigartiges Klanguniversum. Der DIY- und Aus-dem-Stehgreif-Spirit ist immer noch derselbe wie vor sieben Jahren, aber er selbst klingt zugleich noch selbstbewusster, schreckt auch vor Noise-Exkursen nicht zurück, lässt Raum für Bissiges, für scharfe Kanten. Auch stört ihn nicht, dass seine Inspirationsquellen aus ganz unterschiedlichen Bereichen stammen – von Little Richard bis Nina Simone, von James Baldwin bis Grace Jones. Sexualisiert und bewusst ungeschliffen, ist LESS IS MOOR ein krasses Klangexperiment, in dem er Industrial-Hip-Hop mit Drum & Bass und noch namenlosen bzw. noch gar nicht erschlossenen Sound-Regionen zusammenbringt.  

Info

Internationale Tour Daten

3/20: Brussels, BE @ Botanique

3/21: Utrecht, NL @ Catch Festival

3/25: Berlin, DE @ Prince Charles

3/26: London, UK @ Space 289

3/27: Paris, FR @ Badaboum

3/31: Brooklyn, NY @ Rough Trade

4/1: Los Angeles @ El Cid

4/3: Oakland, CA @ Starline Social Club

4/4: Vancouver, BC @ Paradise

Album Pre Order:

https://zebakatz.ffm.to/lessismoor

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