KOKOROKO

"Could We Be More" – VÖ: 05.08.2022 via Brownswood Recordings als CD/LP/DL.

Could We Be More ist das Debüt Album von Kokoroko - geschickt bewegen sich die 15 Tracks des Albums durch Afrobeat, Soul und Funk und lassen sich von einer Fülle anderer Einflüsse aus den westafrikanischen und karibischen Gemeinschaften inspirieren, mit denen die Band aufgewachsen ist

Zu den Ursprüngen von Could We Be More erklären die Bandmitglieder Sheila Maurice-Grey und Onome Edgeworth: "I think home has hugely informed the way we write and play our music. Everyone comes from completely different backgrounds but the thing that unites us in Kokoroko is that we all have a similar love and appreciation for afrobeat and highlife, whether that’s Ebo Taylor or Pat Thomas,” Sheila says. “It’s that feeling when you’re younger and you hear something and you feel some ownership over it. For me, Nigerian music and soul was played in the house a lot so I felt I had ownership over it so when I heard it elsewhere, there was a certain pride and energy filled with it. Recreating a piece of music that fills you with pride, ‘this is a piece of me and this is what I came from,’” ergänz Onome 

Kokoroko stehen für all das, was die Londoner Improvisationsmusikszene ausmacht - ein Echo der Vergangenheit, das neue Formen angenommen hat und dennoch neu und originell klingt. Die Band ist ein lebhaftes Beispiel für die Zukunft der britischen Musikszene: In ihrer kurzen Karriere haben sie gerade einmal 7 Tracks (1x EP und 3x Singles) veröffentlicht und mit über 60 Millionen Spotify-Streams und dem Meisterwerk "Abusey Junction" aus dem Jahr 2018, schnell eine riesige Fangemeinde aufgebaut.

Das Kollektiv ist bereits Gewinner der "Best Group" bei den Urban Music Awards 2020 und den Parliamentary Jazz Awards 2021, wurde in der NPR Austin 100-Liste gelobt, von The Guardian als "One To Watch" gekrönt, spielte auf der ganzen Welt beim Glastonbury, Meltdown Festival, Elbjazz, Jazz a la Villette, We Out Here, SIM São Paulo und BBC6 Music Festival (um nur einige zu nennen), spielte eine Session für Boiler Room und gab das BBC Proms-Debüt in der Royal Albert Hall; Alles vor ihrem Debütalbum, das so musikalisch vielseitig ist, wie man es von den acht verschiedenen Persönlichkeiten innerhalb von Kokoroko erwarten würde. 

MusikerInnen:
Sheila Maurice-Grey - Trompete, Gesang
Cassie Kinoshi - Altsaxophon, Gesang
Richie Seivwright - Posaune, Gesang
Onome Edgeworth - Schlagzeug
Ayo Salawu - Schlagzeug
Tobi Adenaike-Johnson - Gitarre
Yohan Kebede - Synthesizer, Keyboards
Duane Atherley - Bass, Synthesizer, Keyboards

Live-Termine:

23 Sep 2022 Hamburg - Reeperbahn Festival

24 Sep 2022 Köln - Buergerhaus Stollwerck

25 Sep 2022 München - Freiheitshalle

27 Sep 2022 Erlangen - E-Werk

28 Sep 2022 Berlin - Metropol

5 Oct 2022 Mannheim - Alte Feuerwache

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