BENNY SINGS

Benny Sings hat sein neues Album Music angekündigt, das am 9. April bei Stones Throw Records erscheint, mit Gästen, wie Mac DeMarco, Emily King, KYLE, Tom Misch und Cautious Clay zu hören.

Vorab veröffentlicht Benny den neuen Song "Here It Comes". HIER das Lyric-Video ansehen, das von der Animationsregisseurin Sabrina Nichols produziert wurde. 

Der Track "Here It Comes" ist ausnahmsweise etwas gedrosselter, womit der Holländer eine nostalgische Szenerie entwirft: Es ist einer der wenigen Stücke von Music, die Benny ganz alleine geschrieben hat; die Stimmung ist dabei von der eigenen Jugend inspiriert, von Erinnerungen an eine Zeit, als der junge Benny mit seinen Kumpels skaten ging und unendlich inspiriert war von den zahllosen Möglichkeiten, die das Leben bereithielt…

“The lyrics are about me as a young boy, living on the streets in Dordrecht [a city in the Netherlands] with my skate crew, and feeling life presenting itself, and feeling excited about it. A time full of hope and bravado. My dad used to call us ‘Little Giants.’”

Während die Musikwelt viel zu oft aufs nächste große Ding schielt und irgendwelchen Trends nachjagt, spielt Benny Sings den Ball seit Jahren richtig schön lang. Der Niederländer hat jahrelang an seinem Trademark-Sound gefeilt, wobei als Späne dieser Arbeit immer wieder astreine, überraschende Pophymnen abgefallen sind – was ihm längst eine riesige globale Fangemeinde beschert hat. „Es gibt da so eine Geheimgesellschaft der Benny-Sings-Fans“, war bei NPR Music zu lesen, „die nun bereit ist, ihn mit der ganzen Welt zu teilen.“

Bennys Songs sind ausgeklügelt und clever gestrickt, aber doch so schlicht, dass man sich ihrem Sog schon nach wenigen Takten unmöglich entziehen kann: Ohrwurmmelodien, unwiderstehliche Refrains, wie sie nur einer schreiben kann, der diese Kunst jahrelang studiert und immer weiter verfeinert hat. Auch deshalb ist Benny Sings längst so etwas wie ein Songwriter’s Songwriter, ein Schreiber mit unzähligen Fans unter seinen Kolleg*innen. „Ich halte ihn für einen der am meisten unterschätzten Produzenten und Künstler überhaupt“, kommentierte etwa der junge Rex Orange County, mit dem Benny dessen Platin-Hit „Loving Is Easy“ verfasst hat.

Erste Erfahrungen hat Benny Sings als Studiomusiker gesammelt, und bis heute arbeitet er mit ganz unterschiedlichen Musiker*innen zusammen, wenn er nicht gerade an seinen eigenen Songideen feilt. „Ich habe irgendwann gelernt, dass die Arbeit mit anderen Leuten letztlich auch meine eigene Musik bereichert. Generell bin ich eher ein Eigenbrötler, und deshalb habe ich mich schon immer eher zu Songwritern hingezogen gefühlt und nicht so sehr zu anderen Musikern. Aber in den letzten paar Jahren habe ich mich aktiv nach passenden Leuten umgeschaut, nach musikalischen Seelenverwandten.“

Einige von diesen Seelenverwandten sind nun auch auf dem neuen Album Music zu hören: Mac DeMarco steuert einen grandios ausdruckslosen Gesangspart zu „Rolled Up“ bei; Tom Misch haut ein krasses Gitarrensolo raus für die erste Single „Nobody’s Fault“ – übrigens Bennys Lieblingstrack des neuen Longplayers. Das vom Motown-Sound inspirierte „Sunny Afternoon“, komponiert mit Co-Autor P.J. Morton, trägt seine Seventies-Elemente nie zu dick auf, während „Kids“ wieder ganz anders klingt: Hier arbeitet Benny überraschend mit dem Westküsten-Rapper KYLE aus L.A. zusammen. Schließlich ist für den zurückgelehnten Popsong „Run Right Back“ auch noch Cautious Clay mit von der Partie, und der Gospel-Sound von „Miracles“ klingt noch ekstatischer dank der Gastbeiträge von Emily King und Kelsey Gonzales (The Free Nationals). Abgemischt wurde Music von Bennys angestammtem Produzenten Renaud Letang in Paris, in den legendären Studios Ferber.

Benny hatte die Arbeit am neuen Album eigentlich noch gar nicht begonnen, als ihm die Idee für einen Song kam, der wie für eine Aufnahme mit Mac DeMarco gemacht schien. Als sich die beiden dann in L.A. trafen, entstand „Rolled Up“ daher quasi wie von selbst, vollkommen mühelos: Die erste Zeile kam ihnen tatsächlich einfach so zugeflogen, sie schnappten sie im Vorbeigehen auf der Straße auf. Dabei fungiert „Rolled Up“, das davon handelt, sich grundlos niedergeschlagen zu fühlen, als Gegenpol zum Rest des Albums, das insgesamt eher ausgelassen und zuversichtlich klingt.

Anfang 2019 hat Benny Sings mit City Pop sein Debütalbum für Stones Throw veröffentlicht, das seither über 15 Millionen Streams verzeichnet. Der nun erscheinende Nachfolger Music ist für ihn bereits die achte Albumveröffentlichung: Benny Sings liefert wieder einmal ab und gibt den Menschen genau das, was in diesen Tagen gebraucht wird – lockere Sounds, die alles etwas leichter wirken lassen, die Trost versprechen. „Music, help me through this, whenever I’m down on the floor“, singt er passend dazu auf dem Titelstück. „Es passiert so leicht in der heutigen Welt, dass man mit zu vielen Reizen überschüttet wird“, kommentiert er abschließend. „Wir brauchen Licht und Luft… wir brauchen etwas, das uns Energie gibt.“

„Ich werde für immer fasziniert sein von dieser magischen Kraft der Musik: Wie da etwas entstehen kann, das einfach so alles transzendiert.“ - Benny Sings

Music Track List:

  1. Nobody’s Fault featuring Tom Misch
  2. Here It Comes
  3. Sunny Afternoon
  4. Rolled Up featuring Mac DeMarco
  5. Lost Again
  6. Break Away
  7. Kids featuring KYLE
  8. Run Right Back featuring Cautious Clay
  9. Miracles featuring Emily King
  10. Music

Info

Album Pre Order - sthrow.com/bennysings

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