BADLY DRAWN BOY 

Badly Drawn Boy kündigt sein neues Studioalbum an: Banana Skin Shoes erscheint am 22. Mai bei AWAL

Nachdem er schon im Januar mit der vertonten Frage „Is This A Dream?“ auf sein großes Comeback hingedeutet hatte, macht Damon Gough aka Badly Drawn Boy nun die offizielle Ankündigung wahr: Sein mit Spannung erwartetes neues Album Banana Skin Shoes erscheint am 22. Mai 2020 via AWAL!

Der neue Longplayer, der auf den politischen Popentwurf der Vorabsingle folgt, vereint insgesamt 14 brandneue Titel, mit denen Gough seinen klassischen Sound auf immer neue Weise weiterdenkt, indem er Trademarks beibehält aber zugleich auch ganz neue Elemente einbezieht. Aufgenommen wurde ein Großteil des Albums im letzten Jahr in den Eve Studios in Stockport, wobei ihm der Produzent Gethin Pearson (Kele Okereke, JAWS) zur Seite stand, der das gesamte Album auch abgemischt hat. Schon davor hatte Gough einzelne Songs mit der Producer-Legende Youth (The Verve, Paul McCartney) in seinem Londoner Studio aufgenommen und auch mit Keir Stewart (ehemals The Durutti Column) in den Inch Studios und mit Seadna McPhail in den Airtight Studios gearbeitet.

Seit über 20 Jahren kennt man Badly Drawn Boy als einen Musiker, der seine Gefühle und Gedanken ganz offen zum Ausdruck bringt, und so ist auch sein neuntes Studioalbum – sein erstes in 10 Jahren! – eine absolut persönliche Angelegenheit: Kombiniert ergeben die 14 Tracks das wahrscheinlich emotionalste, wärmste, farbenreichste und ehrlichste Pop-Statement, das man in diesem Jahr zu Ohren bekommen wird. Vom ultradruckvollen Titelsong, Startschuss der LP und zugleich nächste Single, in dessen Verlauf der Brite auf einen wilden, fast comichaften Hip-Hop-Rundumschlag zwischen Beck und den Beasties setzt, bis hin zum makellosen Schlusspunkt „I’ll Do My Best“, einem Stück über eigene Versäumnisse, ein Gebet an seine bessere Hälfte und eine Verneigung vor seinem Helden Bruce Springsteen: Schon diese Anfangs- und Endpunkte des Longplayers zeigen, wie selbstbewusst und lässig er sich in seinem Songwriting zwischen musikalischen Idiomen und emotionalen Extremen bewegt.

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